Wasserdichte Verträge für sicheres Cloud Computing Wer Cloud-Computing-Dienste von einem externen Service Provider bezieht, muss mit diesem klare Absprachen treffen. Das betrifft nicht nur die Frage, welche Dienste der Cloud-Computing-Service-Provider in welcher Qualität bereitstellt, sondern auch Faktoren wie die Sicherheit von Daten und IT-Systemen. Nachlässigkeit in dieser Beziehung kann teuer werden. Cloud Computing ist Vertrauenssache.
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So manchem Geschäftsführer oder IT-Leiter eines mittelständischen Unternehmens muss es warm ums Herz werden, wenn er sich die Marketing-Unterlagen, “Success Stories” oder “Best Practices” von renommierten IT-Firmen zu Gemüte führt. Die gut funktionierende, wenn auch etwas biedere hauseigene IT in eine schicke Cloud-Computing-Umgebung umbauen? Kein Problem, aber natürlich nur dann, wenn der Interessent auf die
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Vor kurzem ist mit dem Cloud-Finder Schweiz die erste Schweizer Online-Plattform für den Cloud-Markt gestartet. Business-Cloud.de sprach mit dem Gründer und Initiator Roger Eric Gisi über seine Pläne für dieses neue Portal. Analog zu Ihrem Portal „CRM-Finder Schweiz“ haben Sie vor kurzem Online-Plattform «Cloud-Finder.ch» live geschaltet. Aus welchen Intentionen heraus haben Sie dieses Instrument aus
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Die Zukunft der Cloud? Wird die Datenwolke bald zum Marktplatz für ganze Geschäftsprozesse Bislang ist die Marschrichtung eindeutig: Cloud Computing wird in vielen Fällen, frei nach Clausewitz, als “Fortsetzung der IT mit anderen Mitteln” betrachtet. Das heißt, die Diskussion dreht sich in erster Linie darum, wie Cloud-Computing-Dienste die IT einfacher, schlagkräftiger und kostentransparenter machen können.
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ACTA, das geplante internationale Abkommen gegen Urheberrechtsverletzungen, hat weltweite Protestwellen ausgelöst. Zurecht: Das geplante Anti-Piraterie-Gesetz birgt Gefahren – für Grundrechte und Wirtschaft. Jetzt soll der Europäische Gerichtshof abwägen zwischen Grund- und Urheberrechten. Derweil gehen die Proteste und Demos weiter. Lese Sie einen kurzen Überblick zur ACTA-Berichterstattung…
Dass die Cloud angetreten ist, das IT-Leben ihrer Nutzer zu erleichtern, ist an sich keine neue Erkenntnis. Ebenso wenig wie das Versprechen der Cloud-Provider, dass sich im Rahmen der Virtualisierung von Anwendungen und Infrastrukturen Effizienzvorteile ergeben. Und das ist auch nicht falsch. Aber eben auch nicht die ganze Wahrheit. Ein wesentlicher Meilenstein im Automatisierungsprozess durch Cloud Computing ist die Implementierung von Self-Service-Lösungen.
Mit ihr soll alles besser werden, so in Viviane Reding. Die Rede ist von der Novellierung der EU-Datenschutzrichtlinie, die die EU-Justizkommissarin Ende Januar 2012 offiziell vorstellte. Die Vorschläge sehen ein einheitliches Datenschutzrecht in Europa vor, das sowohl Privatleuten als auch Unternehmen Verbesserungen bringen. Allerdings gibt es nach Ansicht von Fachleuten noch Nachbesserungsbedarf, vor allem was die Regeln für Cloud-Computing-Dienste betrifft.
Wasserdichte Verträge für sicheres Cloud Computing Wer Cloud-Computing-Dienste von einem externen Service Provider bezieht, muss mit diesem klare Absprachen treffen. Das betrifft nicht nur die Frage, welche Dienste der Cloud-Computing-Service-Provider in welcher Qualität bereitstellt, sondern auch Faktoren wie die Sicherheit von Daten und IT-Systemen. Nachlässigkeit in dieser Beziehung kann teuer werden. Cloud Computing ist Vertrauenssache.
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Desktop as a Service (DaaS) – wer hat’s erfunden? Spitzwegerich, Frauenmantel, Holunder, Eibisch, Pfefferminze, Thymian, Salbei, Schlüsselblume, Andorn, Bibernelle, Ehrenpreis, Malve und Schafgarbe – das sind die Zutaten eines echten Ricola Kräuterzuckerbonbons. Wie wir dank äußerst intelligenter und wirkungsvoller „Wer hat’s erfunden?“-Werbung wissen, stammt selbiges weder von Finnen noch Chinesen noch Eskimos, sondern von den
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Idiotische Clouds? Also genaugenommen gibt es spätestens seit dem Social Web keine Idioten mehr. Dem können Sie nicht zustimmen? Nun, wie gesagt: genaugenommen! Denn der Begriff Idiot kommt vom griechischen „Idiotes“: Das waren die, die im Gegensatz zu den „Polites“, den zur Stadt (= „polis“) Gehörenden, kein öffentliches Amt bekleideten respektive sich nicht am öffentlichen
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Wild wucherndes Wolkenanbieterwachstum Haben Sie auch das Gefühl, dass im deutschen Fernsehen nur noch gequasselt wird? Beckmann, Kerner, Jauch, Maischberger, Will … Was waren das dagegen für Zeiten, als es nur Werner Höfer und seinen „Internationalen Frühschoppen“ gab? Sonntag für Sonntag saßen da „sechs Journalisten aus fünf Ländern“ und redeten sich die Köpfe heiß, wobei
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CIOs – keine guten Doppelrollenspieler „Jedes Töpfchen find’t sein Deckelchen, jeder Kater seine Katz, jedes Knöpfchen find’t sein Fleckelchen, jedes Mädel seinen Schatz.“ Mit diesem Lied tröstet Lilo Pulver ihre Filmzwillingsschwester Susi in dem Schwank „Kohlhiesels Töchter“ – und damit sich selbst. Denn der heute über 80-jährige Schweizer Filmstar spielt darin mit Bravour eine Doppelrolle,
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Unser Star für Köln Na, wissen Sie schon, was Sie dieses Jahr in den Pfingstferien machen? Wie wärs denn mit einem Urlaub in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan, nett gelegen an der Küste des Kaspischen Meeres?! Und wenn Sie schon mal da sind, können Sie gleich Deutschland beim 57. Eurovision Song Contest vertreten, der dieses
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Google oder Microsoft: Wer ist Ihr Herzblatt? Erinnern Sie sich noch an „Herzblatt“, die „Flirtshow“ mit Rudi Carrell, bei der drei Männer oder Frauen hinter einer Wand saßen und von einem Heiratswilligen befragt wurden? Damit dieser sich nochmals vergegenwärtigen konnte, welche Antworten von wem gekommen waren, bevor er sich für Kandidat 1, 2 oder 3
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Cloud Computing – was sonst? Doch, es gab ihn – den Business-Alltag ohne Internet, E-Mail und Handy, pardon Smartphone. Gefühlt liegen diese Zeiten schon ewig zurück. Allerdings sind sie noch gar nicht so lange vergangen. Denn bei der Frage: „Gehören Sie zu der aussterbenden Spezies von Mensch, die noch einen analogen Büroalltag kennt?“, heben mitnichten
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CIO-Metamorphosen ohne Ovid In den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid geht es wie der Name sagt vor allem um Verwandlungen: So wird zum Beispiel die Geliebte des Jupiter namens „Io“ von ihm in eine Kuh verwandelt, um den Seitensprung vor seiner Ehefrau Juno zu verbergen. Selbige hat aus der Nymphe Callisto eine Bärin gemacht –
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Cyber-Täter: Nichts für Oberinspektor Derrick Nachdem 1974 drei Folgen von „Derrick“ ausgestrahlt worden waren, gab es einen bösen Verriss vom „Spiegel“: Der Oberinspektor würde „ziemlich ratlos durch die Klischees und Ungereimtheiten ziemlich stereotyp konstruierter Fälle“ „tappern“ und damit den Zuschauer langweilen. Nun, bis 1996 gab es weitere 278 Folgen. Vielleicht wurde Derrick gerade deshalb ein
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Einfach alles auslagern – wolkige Outsourcing-Revolution „Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche ziehn, und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben drehn. Da erscheint sofort ein Pfeil und da drücken sie dann drauf und schon geht die Sache auf.“ Mit dieser Gebrauchsanweisung für alles und jedes stürmte Mike Krüger 1980 die Hitparaden. Kein
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